14.11.2021 14:44

Die Lebensaufgabe! Teil 1: Von Arbeitsfrust zu Arbeitslust!

Hallo, in diesem Beitrag möchte ich dir meinen Lebensweg schildern - wie ich vom Beruf zur Berufung kam und wie wichtig es ist, die eigene Lebensaufgabe zu kennen und danach zu leben.

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Mein Lebensweg begann im Juli 1953 in Innsbruck. Meine Eltern waren Kaufleute und führten ein eigenes Geschäft. Ich blieb ein Einzelkind.

Seit frühen Kindestagen stand fest bzw. wurde es von den Eltern festgelegt, dass ich später mal den elterlichen Betrieb übernehmen sollte.

Meine damaligen Interessen waren komplett anderer Natur. Wie gerne wäre ich Pilot oder Elektriker geworden. Mein persönlicher Favorit war so ab dem 16. Lebensjahr dann die Psychologie. Warum gerade die Psychologie? Weil ich von meinen Freunden als der beste Ratgeber bei Liebeskummer, Sorgen im Beruf und anderen seelischen Kalamitäten auserkoren wurde. Es bereitete mir große Freude, meiArbeitsfrustnen Freunden Ratschläge zu geben, wie sie ihre großen und kleinen Probleme in den Griff bekommen können. Von woher hatte ich dieses Wissen, wirst du jetzt fragen? Kann ich dir nicht sagen! Ich hatte es einfach. Und meine Freunde waren mit meinen Ratschlägen immer höchst zufrieden.

Meine Eltern waren von diesem, wie sie sagten, Schnickschnack gar nicht angetan. „Du wirst Kaufmann und damit Basta“, ließen sie mich wissen.

Vielleicht gehörst gerade du, der das jetzt liest, zu den Menschen die einen Beruf ergreifen mussten, den sie gar nicht wollten? Wo du dich in eine ganz andere Richtung gezogen gefühlt hast?

Nach einer drei jährigen kaufmännischen Lehre trat ich den elterlichen Betrieb ein, den ich dann mit 22 Jahren eigenverantwortlich leitete.

Und die Psychologie? Die ließ mich nie ganz los. Immer noch waren meine Ratschläge heiß begehrt.

Irgendwas tief in meinem Innersten wehrte sich gegen den Beruf, den ich ausüben „musste“. Ich konnte es nur nicht in Worten fassen.


Die erste berufliche Wende

Lange Rede, kurzer Sinn: Mit 27 verkaufte ich den elterlichen Betrieb. Viele Tonnen seelischer Ballast fielen da von mir ab.

Danach war ich viele Jahre in leitenden Positionen im Innen- und Außendienst von großen Firmen tätig. Meist hatte ich mit Technik zu tun. Denn dies war auch mein persönliches Hobby, wenn ich nicht gerade in Büchern über Medizin oder Ratgebern für ein leichteres, schöneres Leben schmökerte.

Ab 1997 war ich dann selbstständiger Kaufmann im Bereich industrielle Reinigungstechnik.

Da mein Drang nach Wissen im energetischen Bereich so groß geworden war, begann ich in diesem Jahr eine Ausbildung zum Reiki Therapeuten. Da taten sich mir neue Welten auf - energetisch, geistige Welten. Ich traf in der AusbildReikiung einen Mann, der psychologischer Astrologe war. Dieser Mann erstellte mir auf Grund meiner Geburtsdaten ein Lebenshoroskop.

Und darin las ich zum ersten Mal von der Lebensaufgabe und was das ist. Der Mann erzählte mir etwas, das er aus einer Handvoll Daten von mir errechnet hat. Er schilderte mir meine Vergangenheit und meine Zukunft, wie jemand, der an meiner Seite all diese Jahre verbracht hatte. Alles stimmte haargenau.

Und das interessanteste war seine Aussage, dass meine Lebensaufgabe darin bestünde, anderen Menschen in schwierigen Phasen des Lebens zu helfen. Er sagte: „Dem Menschen die Seele energetisch zu reinigen!“

Und ich sollte danach trachten, diese meine Lebensaufgabe in die Tat umzusetzen. Nur dann könnte ich richtig glücklich werden.

Das war damals leichter gesagt als getan: Ich war selbstständig mit einer Handels- und Servicefirma und hatte die Gebietsvertretung einer Weltmarke auf dem Reinigungsgerätesektor. Ich verkaufte, reinigte und wartete Reinigungsmaschinen. Aber keine Seelen! Außerdem waren energetische Therapiemöglichkeiten im Jahr 1997 noch Mangelware. Und mit Reiki alleine waren seelische Konflikte auch schwer zu bewältigen.

Also ließ ich alles wie es war und verkaufte weiter Reinigungsmaschinen. Wohl wissend, dass das nicht meinem Lebensplan entsprach. Das ich auch innerlich so fühlte.


Eine neue berufliche Chance!

Es vergingen wieder Jahre als mir Anfang 2003 eine Anzeige in einer Tageszeitung auffiel. Darin ging es um die Ausbildung zum GeobiologWünschelruteen, zum medizinischen Rutengeher. Diese Anzeige war von der Geovital Akademie für Strahlenschutz in Vorarlberg geschaltet worden. Ich rief dort an und ließ mich beraten. In einem 3 Tages Kurs könnte ich die Grundlagen des Geobiologie erlernen. Klang interessant! Und war es dann auch.

Das war der Startschuss in mein neues Leben. Allerdings erwartete mich dieser berufliche Neustart noch mit einer Menge Stolpersteine und einer schwerwiegenden gesundheitlichen Katastrophe. Aber es hatte mir auch niemand gesagt, dass sich die Lebensaufgabe einem so schnell offenbart. Ich war damals einfach schon sehr weit vom Weg abgekommen.


Was bedeutet der Begriff "Lebensaufgabe?"

Jetzt noch ein paar Worte generell zur Lebensaufgabe. Wenn ein Mensch zur Welt kommt hat er in seinem Lebensplan seine ureigenste Lebensaufgabe bereits angelegt. Unsere Spirits oder anders ausgedrückt - die geistige Welt - weiß genau, was wir in diesem Leben zu machen haben und in welchem Beruf wir Außerordentliches zu leisten im Stande sind.

Kaum jemand kennt seine Lebensaufgabe. Bei mir war es nicht anders. Jeden Klienten, der bei mir eine Therapie macht, frage ich nach seiner Lebensaufgabe. Wenige antworten darauf etwas Konkretes.Lebensaufgabe

Wenn wir in unserem Leben, vor allem im Berufsleben, von einem Problem in das nächste schlittern, dann haben wir unsere Lebensaufgabe aus den Augen verloren oder sind uns dieser Aufgabe nie bewusst geworden. Dann bekommen wir vom Schicksal viele, viele Prüfungen auferlegt und gehen mitunter sehr steinige Wege oder driften in eine schwere Krankheit ab. Darüber kann ich persönlich ein Lied singen.

Es gibt in der Energiearbeit die Möglichkeit nachzuforschen, was die Lebensaufgabe des Klienten ist. In welchem Beruf er die besten Möglichkeiten und größtmöglichen Chancen auf Erfolge hätte. Und da kommt der große Vorteil der Energiearbeit zum Tragen: Das Suchen und Finden der Lebensaufgabe ist kein sehr lange dauernder Prozess, sondern ist in einer oder mehreren Sitzungen zu schaffen. Die Informationen darüber sind in uns gespeichert. Mit meiner Hilfe sucht sie der Klient in den vielen Milliarden Informationen, die in unserem Unterbewusstsein gespeichert sind. Wir surfen sozusagen in den Ordner mit der Bezeichnung „Lebensaufgabe.“


Besuche bitte zu diesem Thema auch meine Homepageseite: Beruf und Berufung!

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© Hans-Jörg Lübcke







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